La Maison, Sion

La Maison, Sion2017-10-06T10:21:56+00:00

Project Description

Bezeichnung Detailangaben
Name der Institution La Maison
Gründungsjahr Im Aufbau
Träger Verein “La Maison”, Gründung im Dezember 2014
Adresse

Vereinsadresse:
Association La Maison
Isabelle Millioud, Présidente
Rue de la Cathédrale 29
1950 Sion (VS)

Adresse des geplanten Hospizes:
Chemin de Pellier 4
1950 Sion

Kontaktperson Isabelle Millioud, Präsidentin
 

Isabelle Millioud, Präsidentin des Vereins La Maison

Kontaktdaten +41 79 410 34 66
i.millioud@bluewin.ch
Verbandsmitglied seit 2017
Bettenzahl / Zimmerzahl 11
Angebot spezialisierte Palliative Care Langzeitpflege (Hospiz)
Personenkr

Erwachsene und Kinder 

Die Zusammenarbeit mit Palliativpflegenden, die auf Kinder spezialisiert sind, ist im Aufbau.

Verweis auf eigene Website www.lamaison-sion.ch – in Vorbereitung
Letzte Aktualisierung Oktober 2017
Ergänzende Informationen  «La Maison» – ein  Haus für Palliative Versorgung in Sion

Das Hospiz «La Maison» will Patienten eine Atmosphäre und Behaglichkeit bieten, die an ihr Zuhause erinnern soll. Die Familie kann die Begleitung des kranken Familienmitglieds auch weiter übernehmen und profitiert dabei in dieser dem Leben zugewandten Umgebung zusätzlich von der Sicherheit, die das dauerhaft verfügbare Personal ihnen bietet.

«La Maison» ist ein Lebensort, der Wohlbehagen und Sicherheit vermitteln soll. Die Persönlichkeit, Überzeugungen und die Würde jedes einzelnen werden hier anerkannt und bleiben gewahrt. Auf der Landkarte der Versorgung in der letzten Lebensphase befindet sich «La Maison» auf der Wegkreuzung zwischen zuhause und Spital, zwischen Pflegeheim und Palliativstation.

Der ausgewählte Standort

Nach vielen positiven Gesprächen mit der Kongregation der Soeurs Hospitalières von Sion prüfen wir derzeit die Möglichkeit, «La Maison» in das Herzstück des Gebäudes der Kongregation zu integrieren. Es befindet sich am nördlichen Stadtrand von Sion, im Quartier Sitterie.

Zur Projektentwicklung

Im Hinblick auf die Realisierung des Projekts konnte der Verein mit Unterstützung seiner Partner bisher folgende Ziele erreichen:
– Definition der notwendigen Investitionskosten in Vorbereitung der Betriebsaufnahme
– Bestimmung des notwendigen Budgets und der Betriebskosten
– Erarbeiten von Lösungsstrategien zur Finanzierung der Investitionen einerseits und der Betriebskosten andererseits.

Was die Investitionen zur Einrichtung im bestehenden Gebäude angeht, so laufen mit der Kongregation Gespräche zur Auslotung von Möglichkeiten der Zusammenarbeit und zur Nutzung von Synergien. – Auch im Hinblick auf den Betrieb wurden bereits verschiedene Szenarien in Erwägung gezogen. Dabei wird eine Lösung bevorzugt, die eine Beteiligung des Kantons (ausserhalb der Spitalliste) für die Deckung der durch die Krankenkassen nicht finanzierbaren Kosten vorsieht. Die gute Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst ermutigt uns, diese Überlegungen weiter fortzusetzen und möglichst so zu konkretisieren, dass die notwendigen Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Projekts bis Ende 2017 festgelegt werden können.